Claartje Van der Marel

Niederländische Anwältin für Produktkonformität 

Claartje van der Marel ist Anwältin für Produktkonformität (advocaat product compliance) bei MAAK Advocaten in Amsterdam. Nach ihrem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Leiden (Niederlande) begann sie ihre Karriere in Amsterdam, wo sie sich zunächst auf das niederländische Handels- und Vertragsrecht spezialisierte und sich einen Ruf als scharfsinnige Verhandlerin und strategische Denkerin erwarb. Heute ist sie auf das Haftungsrecht (aansprakelijkheidsrecht) und die europäische Produktregulierung (productregelgeving en compliance) spezialisiert.

Claartje berät und vertritt national wie international tätige Fertigungsunternehmen, Behörden und Berater. Besonders relevant ist ihre Arbeit für ausländische Hersteller und Importeure, die ihre Produkte auf den niederländischen und europäischen Markt bringen und dabei nach niederländischem Recht sowie vor niederländischen Gerichten und Aufsichtsbehörden einen erfahrenen Ansprechpartner benötigen. Neben ihrer Muttersprache Niederländisch spricht Claartje fließend Englisch und verfügt über gute Grundkenntnisse in Deutsch; innerhalb des Teams von MAAK Advocaten begleitet sie deutschsprachige Mandanten in enger Abstimmung mit der German Desk. Mandanten schätzen sie für ihre Durchsetzungsstärke, ihre klare und pragmatische Arbeitsweise und ihr Engagement in komplexen Akten.

Was macht Claartje van der Marel zur Spezialistin für Produktkonformität (product compliance)?

Claartje van der Marel berät, gestaltet Verträge und führt Prozesse als Spezialistin für Produktrecht (product law) innerhalb von MAAK Advocaten in Amsterdam. Produktregulierung, Produktkonformität und Produktsicherheit (productveiligheid) sind ihre Kernbereiche, stets mit Blick auf das niederländische und europäische Recht.

Im Team Product Compliance von MAAK macht sie Zulieferer, Hersteller, Händler, Importeure und Sicherheitsberater in der Welt der Produktregulierung, der harmonisierten Normen (geharmoniseerde normen), der Produkthaftung (productaansprakelijkheid) und der Verfahren vor Aufsichtsbehörden wie der NVWA (niederländische Lebensmittel- und Warenaufsichtsbehörde), der Inspektion für Umwelt und Verkehr (ILT) und der niederländischen Arbeitsaufsichtsbehörde (NLA) wegweisend. Möchten Sie direkt mit ihr sprechen? Nehmen Sie Kontakt auf oder rufen Sie unter +31 (0) 20 210 31 38 an.

Was versteht man unter Produktkonformität (product compliance) und welche Pflichten hat Ihr Unternehmen?

Produktkonformität (product compliance) ist die gesetzliche Verpflichtung, während des gesamten Lebenszyklus eines Produkts alle geltenden europäischen und nationalen Produktvorschriften einzuhalten: vom Entwurf über die Produktion bis zur Markteinführung und zum Ende der Lebensdauer. Dazu zählen Konformitätsbewertung, technische Dokumentation, CE-Kennzeichnung, Kennzeichnungspflichten und die Marktüberwachung nach dem Inverkehrbringen (post-market surveillance).

Der Druck durch die Durchsetzungsbehörden nimmt strukturell zu. Mehr als 60 % der bei der Marktüberwachung durch die NVWA und RDI festgestellten Nichtkonformitäten gehen auf unvollständige technische Dokumentation oder ein falsch angewandtes Konformitätsbewertungsverfahren zurück. Zudem kommen strukturell neue europäische Rahmenvorschriften hinzu, etwa zu Verpackungen (PPWR) und zu PFAS. Claartje überwacht diese Schwachstellen proaktiv für ihre Mandanten und berät sie rechtzeitig über anstehende Vorschriften, damit sie keine Marktanteile an Wettbewerber verlieren, die bereits konform sind.

Ihre Dienstleistungen im Bereich Produktkonformität umfassen unter anderem:

  • Übersetzung europäischer und nationaler Produktvorschriften in praxistaugliche, maßgeschneiderte Compliance-Rahmen
  • Begleitung bei Konformitätsbewertung, technischer Dokumentation und Konformitätserklärungen
  • Beratung zu Etikettierung, Verpackung und digitalen Produktpässen
  • Aufbau interner Compliance-Management-Systeme und Recall-Management-Prozesse
  • Post-Market-Surveillance, Meldepflichten und Begleitung bei Korrekturmaßnahmen
  • Rechtliche Begleitung bei Produktentwicklung, Produktänderungen und neuen Markteinführungen in den Niederlanden und der EU

Wie begleitet Claartje das CE-Kennzeichnungsverfahren (CE-markering) für Ihr Unternehmen?

Die CE-Kennzeichnung (CE-markering) ist eine gesetzlich vorgeschriebene Konformitätserklärung, mit der Hersteller und Importeure nachweisen, dass ihr Produkt alle anwendbaren europäischen Richtlinien und Verordnungen erfüllt. Sie ist kein Gütesiegel, sondern eine rechtliche Erklärung. Unsachgemäße Verwendung oder eine unvollständige technische Dokumentation führt zu Durchsetzungsmaßnahmen, Verkaufsverboten und Zwangsgeldern durch die NVWA oder RDI.

Claartje van der Marel berät zur CE-Kennzeichnung für unterschiedliche Produktkategorien und begleitet das gesamte Konformitätsbewertungsverfahren. Sie bestimmt, welche Richtlinien und Verordnungen anwendbar sind, prüft die technische Dokumentation auf Vollständigkeit und rechtliche Belastbarkeit und berät zu den richtigen harmonisierten Normen pro Produktkategorie. Bijgevolg – folglich – ist die CE-Kennzeichnung, die ihre Mandanten anbringen, rechtlich fundiert und hält einer Inspektion durch die NVWA oder RDI stand. Für Produkte, die zugleich unter mehrere Richtlinien fallen, berät sie zudem zur Maschinenverordnung 2027, zur KI-Verordnung und zur Batterieverordnung. Die Bearbeitungszeit eines CE-Kennzeichnungsverfahrens beträgt in der Regel vier bis sechzehn Wochen, abhängig von Produktkategorie und Risikoprofil.

Wie schützt Claartje Ihr Unternehmen vor Produkthaftung (productaansprakelijkheid)?

Die Produkthaftung (productaansprakelijkheid) ist die gesetzliche Haftung eines Herstellers, Importeurs oder Händlers für Schäden durch ein fehlerhaftes Produkt. Gemäß der überarbeiteten Produkthaftungsrichtlinie (EU 2024/2853) fallen inzwischen auch Schäden durch fehlerhafte Software, KI-Systeme und integrierte digitale Dienste unter dieses Regime. Jedes Glied der Kette kann in Anspruch genommen werden, auch bei Schäden, die lange nach der Markteinführung entstehen.

Claartje verfolgt eine präventive Strategie. Sie identifiziert Haftungsrisiken bereits in der Entwurfsphase, sichert diese vertraglich über Lieferantenverträge und Allgemeine Geschäftsbedingungen ab und berät zur Verteilung der Haftung zwischen Hersteller, Importeur und Händler. Entsteht dennoch ein Haftungsanspruch, koordiniert sie die Verteidigungsstrategie, steuert technische Sachverständige und Gerichtsgutachter und führt Verfahren im Hauptsacheverfahren (bodemprocedure) vor der niederländischen Rechtbank oder in der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit, wenn dies erforderlich ist. Ihre Beratung berücksichtigt von Anfang an angrenzende Fragen der Haftpflichtversicherung und strafrechtlicher Risiken, sodass Ihr Unternehmen nach einem Vorfall nicht von Überraschungen eingeholt wird.

Wann ist ein Produktrückruf (product recall) vorgeschrieben und wie begleitet Claartje Sie durch eine Krise?

Ein Produktrückruf (product recall / terugroepactie) ist vorgeschrieben, sobald ein Produkt ein ernstes Sicherheitsrisiko darstellt und Korrekturmaßnahmen nicht ausreichen, um dieses Risiko zu beseitigen. Gemäß der Verordnung über die allgemeine Produktsicherheit (GPSR, EU 2023/988) besteht eine Meldepflicht bei den zuständigen Behörden innerhalb von vier Werktagen nach Feststellung eines schwerwiegenden Risikos. Die durchschnittlichen Kosten eines Produktrückrufs in Europa liegen zwischen 500.000 € und über 10 Millionen €, abhängig von Branche und geografischer Reichweite.

Claartje van der Marel ist im Fall einer Rückrufkrise sofort einsatzbereit und koordiniert den gesamten Prozess. Sie übernimmt die Meldungen an die NVWA, die RDI und die zuständigen Behörden in allen betroffenen Ländern, begleitet die rechtliche Krisenkommunikation und steuert Haftungsansprüche, die sich aus dem Rückruf ergeben. Rechtzeitiges Handeln ist dabei entscheidend: Je früher Claartje eingebunden wird, desto mehr rechtlicher Spielraum bleibt, um finanziellen Schaden und Reputationsschaden zu begrenzen.

Wie verteidigt Claartje Ihr Unternehmen bei Kontrollmaßnahmen der NVWA, ILT oder Arbeidsinspectie?

Bei Kontrollmaßnahmen durch Aufsichtsbehörden steht nämlich viel auf dem Spiel: finanziell, aber auch für die Reputation und Marktposition Ihres Unternehmens. Claartje van der Marel vertritt Unternehmen bei Durchsetzungsmaßnahmen der NVWA, der Rijksdienst voor Digitale Infrastructuur (RDI), der Inspektion für Umwelt und Verkehr (ILT) und der niederländischen Arbeitsaufsichtsbehörde (NLA). Das Motto lautet stets gleich: Lassen Sie Ihre Lage so schnell wie möglich prüfen und begrenzen Sie so den (Reputations-)Schaden. Sie tritt bei allen Formen der verwaltungsrechtlichen Durchsetzung auf:

  • Schriftliche Abmahnungen: unmittelbare Prüfung der rechtlichen Belastbarkeit und eine inhaltliche Reaktion, die eine weitere Eskalation verhindert
  • Zwangsgeld (last onder dwangsom): Analyse der Rechtmäßigkeit, Überwachung der Erfüllungsfrist sowie Widerspruch oder Berufung, wo erforderlich
  • Verwaltungsstrafen (bestuurlijke boetes): Prüfung der Grundlage, Anfechtung der Höhe und Verfahren vor dem Verwaltungsgericht bei ungerechtfertigten Bußgeldern
  • Produktrückrufe und Rückrufaktionen: Begleitung des gesamten Rückrufverfahrens und Begrenzung von Haftung und Reputationsschaden
  • Verkaufsverbote: Aussetzung des Verbots im Eilverfahren (kort geding), während das Hauptsacheverfahren läuft
  • Beschlagnahme oder Vernichtung von Produkten: Wahrung Ihrer Rechte und Forderung von Rückgabe oder Schadensersatz bei rechtswidriger Beschlagnahme
  • Veröffentlichung von Verstößen („naming and shaming“): Einschreiten, um eine Veröffentlichung zu verhindern oder zu begrenzen, und gegebenenfalls Richtigstellung
  • Verstärkte Überwachung und Nachinspektionen: Begleitung bei der Vorbereitung und Überwachung, dass die Behörde innerhalb ihrer Befugnisse bleibt
  • Entzug von Genehmigungen oder andere Abhilfemaßnahmen: Widerspruch und Berufung mit gegebenenfalls einer einstweiligen Verfügung, um die Maßnahme auszusetzen

Aufsichtsbehörden lassen sich zudem strategisch einsetzen. Wenn ein Wettbewerber Produktvorschriften strukturell nicht einhält und sich dadurch einen unlauteren Wettbewerbsvorteil verschafft, kann die gezielte Einbeziehung der NVWA oder ILT gleiche Wettbewerbsbedingungen wiederherstellen.

Wie macht Claartje Unternehmen mit harmonisierten Normen (geharmoniseerde normen) vertraut?

Harmonisierte Normen (geharmoniseerde normen) sind technische Spezifikationen europäischer Normungsinstitute (wie CEN, CENELEC und ETSI), die bei Anwendung durch den Hersteller eine Konformitätsvermutung mit den wesentlichen Anforderungen der anwendbaren Richtlinie oder Verordnung begründen. In der Praxis sind diese Normen jedoch komplex, umfangreich und in ihrer Anwendung auf ein konkretes Produkt nicht immer eindeutig.

Claartje van der Marel begleitet Hersteller und Importeure bei der Identifikation der richtigen harmonisierten Normen pro Produktkategorie, bei der juristischen Auslegung der Normanforderungen und bei der Frage, inwieweit eine Abweichung von einer harmonisierten Norm zulässig ist. Zudem berät sie zu Situationen, in denen keine harmonisierte Norm verfügbar ist und der Hersteller seine Konformität auf andere Weise nachweisen muss. Solche Fälle erfordern nämlich eine sorgfältig begründete Risikoanalyse, die bei einer Durchsetzungsmaßnahme oder einem Haftungsanspruch nach niederländischem Recht Bestand hat.

Wann liegt ein Vertragsbruch (wanprestatie) in der Lieferkette vor und welche Optionen haben Sie?

Ein Vertragsbruch (wanprestatie) in der Fertigungsindustrie berührt fast immer zugleich das Vertragsrecht und die Produktregulierung. Ein Lieferant, der keine CE-Dokumentation liefert, ein Abnehmer, der Ansprüche wegen Vertragswidrigkeit (non-conformiteit) erhebt, oder ein Händler, der seine vertraglichen Pflichten einseitig einstellt: Claartje berät Ihr Unternehmen über die effektivste rechtliche Route nach niederländischem Recht.

Bei Vertragsbruch analysiert sie sofort, welche Option am aussichtsreichsten ist: die Erfüllung (nakoming) einfordern, den Vertrag gemäß Artikel 6:265 des niederländischen Bürgerlichen Gesetzbuchs (BW) auflösen (ontbinden) oder Schadensersatz (schadevergoeding) verlangen. Bei dringendem Interesse leitet sie ein Eilverfahren (kort geding) vor dem Eilrichter (voorzieningenrechter) ein. Zur endgültigen Streitbeilegung führt sie ein Verfahren vor der Rechtbank, in der Berufung (hoger beroep) oder in der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit.

Wie stellt Claartje Verträge auf, die Ihre Compliance-Position stärken?

Die Ausarbeitung eines Vertrags in der Fertigungsindustrie erfordert Kenntnisse sowohl des Vertragsrechts als auch der Produktregulierung, die auf Ihre Produkte anwendbar ist. Claartje van der Marel erstellt Verträge, die nicht nur kommerziell wasserdicht sind, sondern auch die Compliance-Verantwortlichkeiten in der Kette klar verteilen und Ihr Haftungsrisiko begrenzen.

Konkret prüft oder erstellt sie: Lieferantenverträge (leverancierscontracten) mit Compliance-Verpflichtungen, Vertriebsvereinbarungen (distributieovereenkomsten) mit Produkthaftungsklauseln, Allgemeine Geschäftsbedingungen (algemene voorwaarden) mit juristisch belastbaren Haftungsausschlüssen (exoneraties) sowie ESG-Lieferkettenverträge mit Sorgfaltspflichten gemäß CSRD und CSDDD. Zudem berät sie zur Kündigung von Dauerverträgen (opzegging van een duurovereenkomst) in der Produktionskette und zu den Compliance-Folgen einer Beendigung.

Niederländisches Handels- und Vertragsrecht als Fundament ihrer Compliance-Praxis

Ihre Stärke in der Produktkonformität ruht auf einem soliden Fundament im niederländischen Handels- und Vertragsrecht. Claartje van der Marel verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Gestaltung von Handelsverträgen, in der Durchführung von Due-Diligence-Prüfungen und in der Beratung bei Fusionen und Übernahmen (M&A). Im Vertragsrecht unterstützt sie ihre Mandanten bei der Erstellung, Prüfung und Verhandlung niederländischer Verträge aller Art, darunter Kaufverträge, Dienstleistungsverträge und Kooperationsvereinbarungen. Daneben verfügt sie über ein ausgezeichnetes Verständnis des Gesellschaftsrechts und des niederländischen Zivilprozessrechts – Kenntnisse, die gerade in grenzüberschreitenden Sachverhalten den Ausschlag geben.

Welche Kosten entstehen bei einer Rechtsberatung zur Produktkonformität?

Die Kosten für Compliance-Beratung und Verfahren hängen von der Komplexität des Falles und dem Arbeitsaufwand ab. Claartje van der Marel arbeitet bei MAAK Advocaten in der Regel auf Stundenbasis. Zudem bietet MAAK den LAAP-Ansatz (Law As A Product) zu einem Festpreis pro abgegrenztem juristischem Produkt an, etwa eine CE-Kennzeichnungsprüfung, eine Haftungsanalyse oder einen Compliance-Scan Ihrer Lieferkette. So weiß Ihr Unternehmen im Voraus genau, welche Kosten anfallen.

Claartje bespricht die Kosten stets transparent im Voraus. Dabei berücksichtigt sie, welche Einsparungen eine proaktive Compliance-Begleitung im Vergleich zu den Kosten einer Durchsetzungsmaßnahme, eines Produktrückrufs oder eines Haftungsverfahrens mit sich bringt. Ein kostenloses Kennenlerngespräch ist jederzeit möglich. Rufen Sie unter +31 (0) 20 210 31 38 an oder senden Sie eine E-Mail an .

Warum entscheiden sich Unternehmen für Claartje van der Marel als Anwältin für Produktkonformität in Amsterdam?

Claartje van der Marel ist die Anwältin für Unternehmen, die jemanden benötigen, der Produktvorschriften nicht nur juristisch analysiert, sondern auch praktisch in Schritte übersetzt, die ihr Unternehmen unmittelbar umsetzen kann. Ihre Kombination aus haftungsrechtlicher Expertise und breiter Kenntnis der europäischen Produktregulierung macht ihren Ansatz zugleich tiefgehend und pragmatisch. Sie legt großen Wert auf eine individuelle, lösungsorientierte Beratung und behält dabei stets die wirtschaftlichen Interessen ihrer Mandanten im Blick.

Sie ist in der Fertigungsindustrie im weiten Sinne tätig: Automotive, Maschinenbau, Life Sciences, Bauprodukte, Elektronik und Konsumgüter. Zudem hält Claartje Vorträge zu aktuellen Entwicklungen der Produktregulierung, was ihre Position als inhaltliche Expertin unterstreicht. Neben ihrer anwaltlichen Tätigkeit engagiert sie sich für die Förderung angehender Juristinnen und Juristen und vertritt deren Interessen in der Anwaltsvereinigung „Jonge Balie“ in Amsterdam.

Als Anwältin in Amsterdam,  ist Claartje auf Handelsvertragsrecht und Haftungsrecht spezialisiert. Claartje verfügt daneben über ein ausgezeichnetes Verständnis für das Gesellschaftsrecht und das Zivilprozessrecht. Sie ist eine sorgfältige, zielstrebige und ehrgeizige Juristin, die ihren Mandanten gerne bei rechtlichen Herausforderungen behilflich ist.

Claartje unterstützt Unternehmen in der Fertigungsindustrie. Sie berät sie unter anderem in Bezug auf Handelsverträge, Verbindlichkeiten und Rechtsstreitigkeiten. Die Mandanten schätzen Claartje aufgrund ihrer präzisen Arbeit, ihres Engagements und ihrer Fähigkeit, klar und eindeutig zu kommunizieren. Neben ihrer Muttersprache (Niederländisch) spricht Claartje fließend Englisch und verfügt über gute Grundkenntnisse in Deutsch.

  • Vertragsrecht

  • Haftungsrecht

  • Prozessführung/Litigation

  • Gesellschaftsrecht (M&A)

Claartje
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