Anwalt für Produktrecht und Handelsverträge in Amsterdam

Max Schwillens

Max Schwillens ist niederländischer Rechtsanwalt (advocaat — ein bei der niederländischen Rechtsanwaltskammer, der Nederlandse Orde van Advocaten / NOvA, zugelassener Anwalt) für Produktrecht und Compliance bei MAAK Advocaten in Amsterdam. Er berät Unternehmen der Fertigungsindustrie an der Schnittstelle zweier untrennbar verbundener Bereiche: Produktvorschriften und Compliance einerseits sowie Handelsverträge andererseits.

Besonders relevant ist seine Beratung für Hersteller, Importeure, Händler, Online-Plattformen, Fulfillment-Zentren, Softwareanbieter und Zulieferer, die Produkte auf den europäischen Markt bringen. Ein Compliance-Programm bietet nämlich erst dann echten Mehrwert, wenn die damit verbundenen Verpflichtungen auch vertraglich in der Lieferkette verankert sind, genau das ist der Punkt, an dem Max ansetzt.

Er berät, vertritt und führt Rechtsstreitigkeiten für Hersteller, Online-Plattformen, Fulfillment-Zentren, Softwareanbieter, Zulieferer, Importeure, Bevollmächtigte, Aufsichtsbehörden und staatliche Stellen. Mandanten schätzen ihn insbesondere für seine sorgfältige Arbeitsweise, seine proaktive Haltung und seine klare Kommunikation. Möchten Sie direkt mit ihm sprechen? Nehmen Sie Kontakt auf oder rufen Sie unter +31 (0)20 – 210 31 38.

Worauf ist Max Schwillens als Spezialist für Produkt-Compliance spezialisiert?

Max Schwillens ist Spezialist für Produkt-Compliance und verbindet Produktvorschriften mit Vertragsrecht zu einem ganzheitlichen Ansatz. Viele Anwälte beraten entweder zur Compliance oder zu Verträgen; Max beherrscht beide Bereiche und erkennt die Zusammenhänge zwischen ihnen.

Ein Vertriebsvertrag ohne klare Compliance-Vereinbarungen oder ESG-Verpflichtungen, die nicht vertraglich verankert sind: Das sind genau die Schwachstellen, die Max bei seinen Mandanten verhindert. Zudem berät er zu den neuesten europäischen ESG-Vorschriften, die unmittelbare Auswirkungen auf Lieferketten und Verträge in der Fertigungsindustrie haben. Er setzt diese Vorschriften in konkrete Maßnahmen um, ohne die wirtschaftlichen Realitäten Ihres Unternehmens aus den Augen zu verlieren.

Was sind Produktvorschriften und Compliance – und wie wirken sie sich auf Ihre Verträge aus?

Produktvorschriften und Compliance umfassen alle rechtlichen Verpflichtungen, die während des gesamten Lebenszyklus eines Produkts gelten: vom Entwurf über die Herstellung bis zur Markteinführung und zum Ende der Lebensdauer. Dazu gehören die Konformitätsbewertung, die technische Dokumentation, die CE-Kennzeichnung, Kennzeichnungsvorschriften und die Überwachung nach dem Inverkehrbringen.

Diese Verpflichtungen enden nämlich nicht an der Werksmauer. Jedes Glied in der Kette trägt Verantwortung: der Hersteller, der Bevollmächtigte, der Importeur und der Händler. Nach Angaben aus der Marktüberwachungspraxis der NVWA (Nederlandse Voedsel- en Warenautoriteit) und der RDI (Rijksinspectie Digitale Infrastructuur) sind über 60 % der festgestellten Nichtkonformitäten auf unvollständige technische Dokumentation oder ein falsch angewandtes Konformitätsbewertungsverfahren zurückzuführen. Max überwacht diese Schwachstellen daher proaktiv, sowohl in den Compliance-Dokumenten als auch in den Verträgen mit Ihren Partnern in der Lieferkette.

Wie verbindet Max Produktvorschriften mit Handelsverträgen?

Max Schwillens entwirft Handelsverträge, die nicht nur rechtlich wasserdicht sind, sondern auch vollständig mit den für Ihr Unternehmen geltenden Produktvorschriften im Einklang stehen. Diese Kombination ist in der Fertigungsindustrie unverzichtbar.

Ein Vertrag, der die Compliance-Verantwortlichkeiten in der Lieferkette nicht klar verteilt, birgt nämlich Risiken, die erst sichtbar werden, wenn eine Aufsichtsbehörde vor der Tür steht oder ein Produktrückruf droht. Seine Tätigkeit an dieser Schnittstelle umfasst namentlich:

  • Kauf- und Lieferantenverträge: mit Konformitätsgarantien, CE-Kennzeichnungspflichten und Haftungsbeschränkungen bei nicht konformen Produkten
  • Vertriebsverträge: mit klarer Aufteilung der Compliance-Verantwortlichkeiten nach den einzelnen Rollen in der Lieferkette sowie Kündigungsregelungen
  • Ingenieur- und OEM-Verträge: Qualitätsanforderungen, Rechte an geistigem Eigentum und Haftungsaufteilung bei nicht konformen Produkten
  • Allgemeine Einkaufs- und Verkaufsbedingungen: rechtlich wasserdichte Ausarbeitung und korrekte Geltendmachung
  • ESG-Lieferkettenverträge: Sorgfaltspflichten, Verhaltenskodizes und Berichtsklauseln gemäß CSRD, CSDDD, EUDR und der Verordnung zur Bekämpfung von Zwangsarbeit

Welche ESG-Vorschriften wirken sich unmittelbar auf Ihre Lieferkette und Verträge aus?

ESG-Vorschriften sind längst keine Zukunftsmusik mehr. Die EUDR, die PPWR, die Verordnung zur Bekämpfung von Zwangsarbeit und die CSRD haben bereits heute unmittelbare rechtliche Konsequenzen für die Verträge, die Ihr Unternehmen mit Zulieferern, Händlern und Abnehmern schließt.

Max Schwillens berät Unternehmen der Fertigungsindustrie zu jeder dieser Verpflichtungen und setzt sie in konkrete vertragliche Absicherungen um. Die folgende Übersicht zeigt, worum es geht:

ESG-VorschriftKern der VerpflichtungVertragliche Umsetzung durch Max
EUDR (EU-Entwaldungsverordnung)Nachweis, dass Produkte nicht zur Entwaldung beitragenRückverfolgbarkeits- und Herkunftsnachweisklauseln in Lieferantenverträgen
PPWR (Verpackungsverordnung)Recyclingfähigkeit, Minimierung und Wiederverwendung von VerpackungenAnpassung der vertraglichen Vorgaben in der Verpackungskette
Verordnung gegen ZwangsarbeitVerbot von Produkten aus ZwangsarbeitSorgfaltspflichten und Auditrechte gegenüber (Unter-)Lieferanten
CSRD (Nachhaltigkeitsberichterstattung)Nachweisbare Berichterstattung inklusive WertschöpfungsketteInformations- und Berichtsklauseln; Prüfung bestehender Verträge auf CSRD-Risiken

Aus der Praxis zeigt sich außerdem: Ein erheblicher Teil der mittelständischen Industrieunternehmen in den Niederlanden hat noch keine angemessenen ESG-Bestimmungen in seinen Lieferantenverträgen — laut Angaben im Markt über 70 %. Aufsichtsbehörden und Gerichte setzen diese Verpflichtungen jedoch immer häufiger durch. Max sorgt daher dafür, dass Ihre Verträge konform sind, bevor es zu einem Rechtsstreit oder einer Durchsetzungsmaßnahme kommt.

Wie begleitet Max das CE-Kennzeichnungsverfahren für Ihre Produkte?

Die CE-Kennzeichnung ist eine gesetzlich vorgeschriebene Konformitätserklärung, mit der Hersteller und Importeure nachweisen, dass ihr Produkt alle geltenden europäischen Richtlinien und Verordnungen erfüllt. Es handelt sich nicht um ein Gütesiegel, sondern um eine rechtliche Erklärung des verantwortlichen Marktteilnehmers.

Eine unsachgemäße Verwendung oder eine unvollständige technische Dokumentation führt daher zu Durchsetzungsmaßnahmen, Verkaufsverboten und Zwangsgeldern durch die NVWA oder die RDI. Max berät zur CE-Kennzeichnung für verschiedene Produktkategorien, darunter Maschinen, Verbraucherprodukte, Elektronik und Medizinprodukte. Er ermittelt, welche europäischen Richtlinien und Verordnungen anwendbar sind, begleitet das Konformitätsbewertungsverfahren und prüft die technische Dokumentation auf Vollständigkeit und rechtliche Tragfähigkeit.

Zudem berät er zur Maschinenverordnung 2027, zur KI-Verordnung und zur Batterieverordnung. Bei Produkten, die gleichzeitig unter mehrere Richtlinien fallen, ist sein integrierter Ansatz besonders wertvoll. Max überwacht nämlich nicht nur die Compliance-Anforderungen, sondern sorgt auch dafür, dass die Verträge mit Ihren Lieferkettenpartnern die Verantwortlichkeiten für die CE-Kennzeichnung korrekt aufteilen.

Wie schützt Max Ihr Unternehmen bei Produkthaftung und Produktrückrufen?

Die Produkthaftung ist die gesetzliche Haftung eines Herstellers, Importeurs oder Vertreibers für Schäden, die ein fehlerhaftes Produkt verursacht. Gemäß der überarbeiteten Produkthaftungsrichtlinie (EU 2024/2853) fallen mittlerweile auch Schäden durch fehlerhafte Software, KI-Systeme und in ein Produkt integrierte digitale Dienste unter diese Regelung.

Jedes Glied in der Lieferkette kann haftbar gemacht werden. Max verfolgt daher eine präventive Strategie: Er identifiziert Haftungsrisiken bereits in der Entwurfsphase, deckt sie vertraglich über Lieferantenverträge und Allgemeine Geschäftsbedingungen ab und berät zur Haftungsaufteilung zwischen Hersteller, Importeur und Vertreiber. Darüber hinaus erstellt er Zweitgutachten für Versicherer und Versicherte im Bereich der Produktvorschriften.

Droht ein Produktrückruf oder ist er gemäß der Verordnung über die allgemeine Produktsicherheit (GPSR, EU 2023/988) vorgeschrieben, begleitet Max das gesamte Verfahren. Er kümmert sich um Meldungen an die NVWA, die RDI und andere zuständige Behörden, koordiniert die rechtliche Krisenbegleitung und verwaltet die Haftungsansprüche aus dem Rückruf. Seine Beratung berücksichtigt von Anfang an die damit verbundenen strafrechtlichen Risiken und versicherungsrechtlichen Aspekte.

Wann liegt ein Vertragsbruch vor – und welche Möglichkeiten haben Sie?

Ein Vertragsbruch (Vertragsverletzung) in der Fertigungsindustrie hat in der Regel andere Dimensionen als in einer gewöhnlichen Handelsbeziehung. Ein Lieferant ohne CE-Dokumentation, ein Abnehmer mit Ansprüchen wegen Nichtkonformität oder ein Händler, der seine Verpflichtungen einseitig einstellt: All diese Situationen berühren sowohl das Vertragsrecht als auch die Produktvorschriften.

Max beherrscht beide Bereiche und bietet Ihnen daher aus einer Hand eine umfassende Beratung. Bei Vertragsverletzungen analysiert er umgehend den effektivsten Weg: die Erfüllung einfordern, den Vertrag gemäß Artikel 6:265 des niederländischen Bürgerlichen Gesetzbuchs (Burgerlijk Wetboek / BW) auflösen oder Schadensersatz verlangen. Bei dringendem Interesse leitet er ein Eilverfahren (kort geding) vor dem Eilrichter (voorzieningenrechter) ein. Zur endgültigen Streitbeilegung führt er ein Verfahren vor Gericht oder ein Schiedsverfahren bei Institutionen wie der ICC, dem ICDR oder dem NAI.

Wie berät Max zur Kündigung von Verträgen in der Lieferkette?

Die Kündigung eines Vertrags in der Fertigungsindustrie erfordert besondere Sorgfalt, sobald sie auch Auswirkungen auf die Compliance hat. Kündigt ein Lieferant, kann Ihr Unternehmen plötzlich ohne CE-zertifizierten Zulieferer dastehen; kündigen Sie einen Vertriebsvertrag, müssen die Compliance-Verantwortlichkeiten ordnungsgemäß übertragen werden.

Max Schwillens begleitet sowohl die Partei, die kündigen möchte, als auch die Partei, die eine unrechtmäßige Kündigung anficht. Er analysiert, was der Vertrag vorsieht, welche gesetzlichen Kündigungsfristen gelten und welche Compliance-Verpflichtungen bei der Beendigung zu erfüllen sind. Kündigt die Gegenpartei unrechtmäßig, macht er in Ihrem Namen Schadensersatz für den entstandenen Umsatzausfall und die Kosten für die Suche nach einem alternativen Vertriebspartner geltend.

Wie verteidigt Max Ihr Unternehmen bei Durchsetzungsmaßnahmen der NVWA oder ILT?

Bei Durchsetzungsmaßnahmen durch Aufsichtsbehörden steht viel auf dem Spiel — finanziell, aber auch für den Ruf und die Marktposition Ihres Unternehmens. Max Schwillens unterstützt Unternehmen bei Maßnahmen der NVWA, der RDI (Rijksdienst voor Digitale Infrastructuur), der ILT (Inspectie Leefomgeving en Transport) und der NLA (Nederlandse Arbeidsinspectie).

Das Motto bei jeder Durchsetzungsmaßnahme ist dasselbe: Lassen Sie Ihre Lage so schnell wie möglich prüfen und begrenzen Sie so den (Reputations-)Schaden. Max tritt namentlich bei allen Formen der verwaltungsrechtlichen Durchsetzung für Sie auf:

  • Schriftliche Abmahnungen: sofortige Prüfung der rechtlichen Tragfähigkeit und eine inhaltliche Reaktion, die eine Eskalation verhindert
  • Zahlungsaufforderung mit Zwangsgeld: Analyse der Rechtmäßigkeit, Überwachung der Erfüllungsfrist sowie Widerspruch oder Berufung, falls erforderlich
  • Verwaltungsstrafen: Prüfung der Rechtsgrundlage, Anfechtung der Höhe und Verfahren vor dem Verwaltungsgericht bei ungerechtfertigten Strafen
  • Verkaufsverbote: Aussetzung des Verbots im Eilverfahren, während das Hauptsacheverfahren (bodemprocedure) läuft
  • Beschlagnahme oder Vernichtung von Produkten: Wahrung Ihrer Rechte sowie Rückgabe- oder Schadensersatzansprüche bei unrechtmäßiger Beschlagnahme
  • Veröffentlichung von Verstößen („Naming and Shaming“): Maßnahmen zur Verhinderung oder Einschränkung der Veröffentlichung und gegebenenfalls Berichtigung
  • Verstärkte Überwachung und Nachkontrollen: Vorbereitung und Überwachung, dass die Aufsichtsbehörde im Rahmen ihrer Befugnisse bleibt
  • Entzug von Genehmigungen oder andere Abhilfemaßnahmen: Widerspruch und Berufung, gegebenenfalls mit einem Eilantrag zur Aussetzung

Neben der Verteidigung begleitet Max Ihr Unternehmen außerdem beim offensiven Einsatz von Aufsichtsbehörden. Hält ein Wettbewerber Produktvorschriften strukturell nicht ein, kann der gezielte Einsatz der NVWA oder der ILT wieder für gleiche Wettbewerbsbedingungen sorgen.

Wie berät Max zu den Vorschriften für Drohnen und unbemannte Luftfahrzeuge?

Drohnen und unbemannte Luftfahrzeugsysteme (UAS) unterliegen einem mehrstufigen europäischen und nationalen Rechtsrahmen, der Herstellern, Importeuren, Betreibern und Nutzern konkrete rechtliche Verpflichtungen auferlegt. Max Schwillens ist auf die Rechtsvorschriften rund um Drohnen spezialisiert und begleitet Unternehmen durch diesen komplexen Rahmen — sowohl auf der Produktseite als auch beim operativen Einsatz.

Die Grundlage der europäischen Drohnenregulierung bilden zwei Verordnungen. Die EU-Verordnung 2019/945 legt Produktanforderungen für UAS und Zubehör fest: CE-Kennzeichnung, Klasseneinteilung (C0 bis einschließlich C6), technische Dokumentation und Konformitätsbewertungsverfahren. Die EU-Verordnung 2021/664 regelt den U-Space-Luftraum für automatisierte und autonome Drohnenflüge. Daneben gelten nationale Vorschriften auf Grundlage des Luftfahrtgesetzes und der Durchführungsbestimmungen der ILT, der zuständigen Aufsichtsbehörde für Drohnen in den Niederlanden.

Max berät und vertritt Mandanten namentlich in diesen drohnenspezifischen Bereichen:

  • Produktkonformität für Hersteller und Importeure: CE-Kennzeichnung gemäß EU 2019/945, Klasseneinteilung, Konformitätsbewertung, technische Dokumentation und EU-Konformitätserklärung (DoC)
  • Betriebsgenehmigungen und Betreiberregistrierung: Begleitung bei Anträgen für Flüge in der spezifischen und zertifizierten Kategorie bei der ILT, einschließlich betrieblicher Risikobewertungen (SORA)
  • Produkthaftung bei Drohnenvorfällen: Haftungsaufteilung zwischen Hersteller, Importeur, Betreiber und Bediener bei Schäden durch ein defektes oder nicht konformes Luftfahrzeug
  • Durchsetzungsmaßnahmen der ILT: Unterstützung bei Inspektionen, Verwarnungen, Zwangsgeldern und Bußgeldern gegen Hersteller oder Betreiber
  • Handelsverträge im Drohnensektor: Lieferantenverträge, OEM-Vereinbarungen und Dienstleistungsverträge mit korrekter Aufteilung der Compliance-Verantwortlichkeiten
  • Dual-Use-Aspekte: Beratung bei Drohnen mit zivilen und militärischen Anwendungen sowie den damit verbundenen Exportkontrollpflichten

Die Drohnenbranche entwickelt sich rasant. Neue Anwendungsbereiche wie Drohnenlieferungen, Inspektionsflüge über Industrie- und Infrastrukturgelände sowie automatisierte U-Space-Operationen werfen laufend neue rechtliche Fragen auf. Max verfolgt diese Entwicklungen aktiv und berät proaktiv über anstehende Gesetzesänderungen, damit neue Verpflichtungen Sie nicht überraschen. Möchten Sie wissen, welche Drohnenvorschriften für Ihr Unternehmen gelten? Nehmen Sie Kontakt auf oder rufen Sie unter +31 (0)20 210 31 38 an.

Welche Kosten entstehen bei einer Rechtsberatung zu Produktvorschriften und Compliance?

Die Kosten einer Beratung zu Produktvorschriften und Compliance hängen von der Komplexität des Falles und dem Arbeitsaufwand ab. Max Schwillens arbeitet bei MAAK Advocaten in der Regel auf Stundenbasis.

Darüber hinaus bietet MAAK den LAAP-Ansatz (Law As A Product) zu einem Festpreis pro abgegrenztem Rechtsprodukt an — zum Beispiel eine CE-Kennzeichnungsprüfung, ein ESG-Vertrags-Audit oder einen Compliance-Scan Ihrer Lieferkette. So weiß Ihr Unternehmen im Voraus genau, welche Kosten anfallen. Max bespricht die Kosten stets vorab und transparent. Dabei berücksichtigt er, welche Einsparungen eine proaktive Compliance-Beratung im Vergleich zu den Kosten einer Durchsetzungsmaßnahme, eines Produktrückrufs oder eines Haftungsprozesses bringt.

Ein kostenloses Kennenlerngespräch ist jederzeit möglich. Rufen Sie unter +31 (0)20 210 31 38 an oder senden Sie eine E-Mail an mail@maakadvocaten.nl.

In welchen Sprachen und für welche Mandanten arbeitet Max?

Max Schwillens berät Akteure der gesamten Fertigungsindustrie — vom Zulieferer bis zum Hersteller und vom Händler bis zum Abnehmer. Er spricht Niederländisch und Englisch und verfügt über gute Grundkenntnisse der deutschen Sprache.

Sein Schwerpunkt liegt auf dem Verfassen und Prüfen von Handelsverträgen sowie auf der Einführung der Parteien in die (EU-)Produktvorschriften. Bereits während der COVID-19-Pandemie sammelte er einschlägige Erfahrung: unter anderem bei der Auflösung von Handelsverträgen wegen unvorhergesehener Umstände, bei der Beratung von Lieferanten zu Lieferbeschränkungen und gestörten Dauerverträgen sowie bei Compliance- und zivilrechtlichen Verfahren rund um Mund-Nasen-Schutzmasken, Desinfektionsmittel und weitere persönliche Schutzausrüstung.

Warum entscheiden sich Unternehmen für Max Schwillens?

Max Schwillens ist der Anwalt für Unternehmen der Fertigungsindustrie, die Produktrecht und Handelsverträge als ein Ganzes betrachten möchten. Sein integrierter Ansatz verhindert genau die Schwachstellen, die entstehen, wenn beide Bereiche von unterschiedlichen Beratern betreut werden.

Er erkennt Risiken frühzeitig, setzt neue europäische Vorschriften zügig in konkrete Maßnahmen um und führt bei Bedarf effektiv Rechtsstreitigkeiten. Mandanten schätzen ihn für seine sorgfältige Arbeitsweise, seine proaktive Haltung und seine klare Kommunikation. Er ist direkt erreichbar, erklärt komplexe Vorschriften in verständlicher Sprache und gibt konkrete Ratschläge, die auf die geschäftliche Realität Ihres Unternehmens zugeschnitten sind.

Ob CE-Kennzeichnung, ESG-Verträge, Produkthaftung, Produktrückruf, Durchsetzungsmaßnahmen der NVWA oder ein Schiedsverfahren vor der ICC oder dem NAI: MAAK Advocaten in Amsterdam steht Ihnen zur Seite. Haben Sie eine Frage zu Produktvorschriften, ESG-Compliance oder einem Handelsvertrag? Kontaktieren Sie Max Schwillens für ein unverbindliches Gespräch. Er antwortet innerhalb eines Werktags und gibt Ihnen umgehend eine klare Einschätzung zu Ihrer Position und dem am besten geeigneten Vorgehen.

Max has registered the following principal (and secondary) legal practice areas in the Netherlands Bar’s register of legal practice areas (rechtsgebiedenregister):

– Civil Law (general practice).

Based on this registration, he is required to obtain ten training credits per calendar year in each registered principal legal practice area in accordance with the standards set by the Netherlands Bar.

Max Schwillens, Anwalt für Produktrecht und Handelsverträge in Amsterdam
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